WASSERBETTEN
aus Wasser geboren - auf Wasser gebettet
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05.02.13

Wasserbetten Vorurteile

 

Menschen, die Vorurteile gegen Wasserbetten haben, wissen es einfach nicht besser. Sie kamen noch nicht in den Genuss eines auflagedruck-freien Schlafes, stören sich aber am angeblichen Elektrosmog der Heizsysteme (der bei Keramik-Aluminium-Systemen gar kein Problem darstellt), dem „abgestandenem Wasser“ (was es mit gutem Konditionier nicht gibt), und dem „Schaukeln“, das so wundervoll beruhigend wirkt (z.B. wie im Schaukelstuhl oder beim Baby im Arm der Mutter). 

Das es strahlungsfrei Heizsysteme gibt ist, ist hinreichend bekannt. Wem das immer noch nicht reicht, kann sie mittels Zeitschaltuhr so regeln, dass sie während des Schlafens komplett ausgeschaltet sind. Dabei verliert das gute Wasserbett im Schnitt nur ca. ein Grad. 

Durch die regelmäßige Zugabe eines guten Konditionierers verhindert man ein "Schlecht werden" des Wassers. Einmal im Jahr mit Konditionierer aufgefrischt, und Sie werden nie das Gefühl bekommen auf abgestandenem oder unreinem Wasser zu schlafen, und das umweltgerecht, biologisch abbaubar.

Das Thema „wiegen lassen“ ist so alt, wie das Wasserbett selbst. Ist es schlecht für ein Kind, sich von der Mutter in den Schlaf wiegen zu lassen? Oder sich fast schwerelos, ohne Auflagedruck auf körpertemperiertem Wasser in den Schlaf wiegen zu lassen? Das gibt es sonst nur als Ungeborenes im Mutterleib.


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