WASSERBETTEN
aus Wasser geboren - auf Wasser gebettet
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04.11.15

Optimale Wasserbetten Füllmenge

 

Der Schlafkomfort, eines Wasserbettes, hängt stark von der richtig eingestellten Füllmenge ab. Denn nur, wenn die Wirbelsäule gerade liegt, treten keine Verspannungen, der Muskulatur auf. Beim Erstaufbau, als neuer Wasserbett-Schläfer, ist die richtige Füllmenge, nur schwer einzuschätzen.

Folgende Probleme, können bei einem falsch befüllten Wasserbett auftreten:

  • Der Hängematteneffekt: Man kann an der Stellung der Wibelsäule erkennen, dass der Körper, wie bei einer Hängematte durchhängt. Schläft man nun ein paar Nächte in diesem unterfüllten Bett, stellt man Verspannungen im Lendenwirbelbereich fest. Lösung des Problems: Wasser einfüllen
  • Der Wasserberg: Anders als beim Hängematteneffekt, ist hierbei zu viel Wasser im Wasserkern, wodurch die Wirbelsäule nach oben gebogen wird, was zu erhöhtem Druck, auf die Schulter und Nackenmuskulatur führt. Lösung des Problems: Wasser ablassen.

 


Beim richtig befüllten Bett, liegt die Wirbelsäule gerade und der Rücken wird gleichmäßig, auf der gesamten Fläche unterstützt. Ob das Bett richtig befüllt ist, kann man in der Seitenlage erkennen: Die Dornfortsätze der Wirbelsäule, bzw. der Lendenwirbelbereich, sollte eine gerade Linie, mit der Oberfläche der Wassermatratze, bilden. Zufriedenstellender und vitalisierender Schlaf garantiert.


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