WASSERBETTEN
aus Wasser geboren - auf Wasser gebettet
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14.12.16

Handel, Medizin und Praxis

 

Der Handel tut sich schwer mit Wasserbetten. Viel zu lernen und zu begreifen, dazu jede Menge Service und kundenbindende Kontaktpflege. Hier scheiden sich oft die Geister der Interessen: „Schnelle Mark mit hippen Klamotten“ oder „nachhaltige Produktvermittlung für bessere Lebensqualität des Kunden“.

Patienten klagen nicht selten darüber, dass viele Mediziner und ärztliche Praxen über Wasserbetten nicht ausreichend informiert sind. Der Schlaf ist von allen unbestritten der wichtigste Regenerationsfaktor: Körper und Geist sind nur in dem Maß belastbar, wie ein gesunder Schlaf dieses auch ermöglicht. Volkskrankheiten wie Rückenleiden und Allergien basieren auf falscher Lagerung und Hygiene auf falschen Matratzen ein Drittel Leben lang. Tassobetten entstehen z.B. in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Universitäten und Labore. Sie unterstützen jeden Körperteil in jeder Lage absolut gleichmäßig. Der maximale Druck auf den Körper liegt beim Tassobett unter 26 mm HG. Der maximale Druck auf herkömmlichen Matratzen beträgt hingegen bis zu 85 mm HG, obwohl bereits bei 28 mm HG die Blutzirkulation in den Hautgefäßen unterbrochen wird. Der Wegfall von Druckspitzen wirkt sich darüber hinaus positiv auf Rücken-, Hüft- und sonstige Gelenkleiden aus. Der Schmerz bei Erkrankungen des aktiven Bewegungsapparats kann in der Regel selbst unter ungünstigen Umständen gemildert werden. Die verbesserte periphere Mikrozirkulation, als Folge des niedrigen Gefäßaußendrucks, bewirkt unter anderem eine schnellere Regeneration nach Körperbelastungen. Im klinischen Bereich werden Tassobetten zum Beispiel natürlich gegen Dekubitus eingesetzt. Tassobetten fördern auch die Schlafruhe. Der/die Schlafende
dreht sich während der Nacht lediglich 6-8 Mal, auf konventionellen Matratzen bis zu 60 Mal. Die Gewebshypoxie, die bei „harten Matratzen“ Folge der oben beschriebenen Druckverhältnisse ist, zwingt den Schlafenden, die Durchblutung in den peripheren Gefäßen durch Umlagern des Körpers wiederherzustellen, und unterbricht damit zwangsweise die wichtigen Tiefschlafphasen, in denen ausschließlich das Regenerierungshormon STH (Somatotrope H) körpereigen produziert wird. Der Schlaf auf Tassobetten ist damit signifikant erholsamer, die Einschlafzeiten kürzer, das Durchschlafverhalten besser. Gute Wasserbetten lindern Beschwerden von Allergikern deutlich und anhaltend. Staub und Milben bekommen keinen Lebensraum, da Matratzenschoner und Laken wasch- bzw. reinigungsfähig sind und die Hüllen der Matratzen leicht mit Wasser gereinigt werden können. Der Deutsche Allergiker- und Asthmatikerbund wusste unlängst von einer englischen Studie zu berichten, derzufolge bei Patienten mit milbenfreien Matratzen asthmatische Beschwerden, Hautekzeme und Entzündungen der Nasenschleimhaut um etwa 50 Prozent zurückgingen.
Rückenleiden werden durch den harten aber flexiblen Träger Wasser
idealerweise und physiologisch unübertrefflich getragen und gestützt. Rückenleiden verschwinden oft bereits nach den ersten Nächten. Eine Untersuchung mit mehr als 500 Benutzern von Tassobetten erbrachte bei 95 Prozent der Befragten die Noten „Sehr gut“ und „Gut“. Symptome von Rückenleiden wurden von 90% als behoben oder verbessert eingestuft.
Neugeborene und Kleinkinder fühlen sich nirgendwo nur annähernd
so wohl wie auf einem guten Wasserbett. Kein Wunder: Aus Wasser geboren, auf Wasser gebettet. Bessere Kopfformen, längere Tiefschlafphasen und schneller einschlafen. Nicht nur das den Eltern mehr verdiente Ruhe gegeben wird, sondern vor allem für eine deutlich bessere körperliche und geistige Entwicklung.
Dr. med. Gaby Zell


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