WASSERBETTEN
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05.07.12

Gute Wasserbetten gegen Dekubitus

 

Dekubitus ist eine Krankheit die entsteht, wenn jemand für längere Zeit ans Bett oder an den Rollstuhl gefesselt ist, weil dadurch auf bestimmte Körperteile einseitiger bzw. zusätzlicher Druck ausgeübt wird. Beim Sitzen ist dabei vorallem das Gesäß betroffen, während beim Liegen auch Schulterblätter, Ellenbogen, Waden und Fersen betroffen sein können. Denn durch den dauerhaften Druck auf diesen Stellen werden die Blutgefäße gequetscht und damit die notwendige Blutzufuhr des Zellgewebes reduziert. Wenn der Druck zu lange anhällt, beginnen die Zellen abzusterben und verursachen das gefürchtete Wundliegen.

Normalerweise ändert man seine Position oft genug, um diese Druckstellen zu entlasten. Dies aber ist beim guten Wasserbett nicht notwendig, da nichts drückt.

Einem Bericht zufolge wurde ein klinischer Test mit Wasserbetten im Jersey City Medical Center durchgeführt: 48 Patienten wurden auf Wassermatratzen gebettet. Von den 24 Personen, die bereits unter Dekubitus litten, wurden nach drei Wochen 71 Prozent wieder völlig gesund. Nicht ein einziger Patient von den übrigen Patienten bekam Dekubitus, selbst nach vier Wochen nicht. Die Erklärung?  Auf einer Wassermatratze wird der Druck auf die kritischen Körperstellen um zwei Drittel verringert.


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