WASSERBETTEN
aus Wasser geboren - auf Wasser gebettet
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03.01.18

Gemeinsame Stärken fördern

 

Jeder Markt braucht einen aktiven Dachverband zur Wahrung seiner Entwicklung hinsichtlich Qualität und Verbraucherakzeptanz sowie seiner Interessen in Recht und Öffentlichkeit. Bereits 1984 gründete eine Gruppe Wasserbetten-Enthusiasten den Interessenverband Wasserbetten (IWB) mit der Zielsetzung, den genialen Schlaf auf Wasserbetten und sein Produkt zu kultivieren und gesellschaftlich zu fördern mit dem eingetragenen Vereinsziel: „Förderung der Vorzüge des Schlafs mit guten Wasserbetten“ „Um rein wirtschaftliche Interessen zu reduzieren, wurden in den Vorstand Wissenschaftler zugelassen, die keine ausschließlichen Handelsinteressen vertreten,“ so der Vorstand des gemeinnützigen Verbandes, der seinen Sitz in Köln hat. Da „IWB“ gleichzeitig für „International Waterbed Association“ steht, wundert es nicht, dass darunter auch international agierende Forscher zu finden sind. Namen wie Prof. Dr. Bram van Dam, Prof. Dr. med. Tilman Resch, Dr. med. Rainer Haarfeldt, Dr. rer. nat. Gabriele Doxiadis, Dr. Milena Miller (USA), die Kinderärztin Dr. med. Gaby Zell sowie der Chemiker Dr. Klaus Nachstedt sowie der Physiotherapeut Clemens Janssen (Physiomedia) bringen ihr Wissen in die Arbeit des Vereins ein und unterstützen ihn im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, die von Beginn an das größte Anliegen des Verbandes war. „Wir möchten dem interessierten Verbraucher fundiertes Wissen mitgeben, wenn er sich auf die Suche nach einem neuen Bett oder besseren Schlafmöglichkeiten begibt,“ erklärt die Geschäftsführerin, Rechtsanwältin Sabine Pofalla. Der Verband begleitet die Marktentwicklung der Schlafsysteme auf Wasser durchaus kritisch und lädt Endkunden dazu ein, nicht unreflektiert all das aufzunehmen, was im Segment „Schlafen“ an Informationen in Wort oder Bild verbreitet wird – sei es im Print- oder Onlinebereich. So wird angeregt, Gütesiegel zu hinterfragen, die Standards von Labeln zu erkunden, um letztendlich sich selbst ein fundiertes Bild der Ware machen zu können. Bei der Vielzahl von Auszeichnungen sei es mitunter schwer für den Verbraucher, sich im Zertifizierungsdickicht zurechtzufinden. Man könne bisweilen von einer Inflation an Gütesiegeln sprechen.

„Zweck des Vereins ist letztendlich die Förderung der Vorzüge des Schlafs und der Regeneration mit guten Wasserbetten,“ erklärt Janin Marschke von der Vontana-Unternehmensleitung, die bereits seinerzeit zu den Wegbereitern des Verbandes zählte, und im Laufe der vergangenen fast 40 Jahre die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Wasserbett in Deutschland aufgebaut und nach wie vor aktiv unterstützt, wenn es darum geht, Qualitätsstandards des Produktes Wasserbett zu erörtern und insbesondere auf atypische Qualitätsschwächen hinzuweisen, die z.B. den gesamten US-Amerikanischen WB-Markt quasi „ausrotteten“. Auch hierzulande reduzierte sich eine große Zahl der reinen Wasserbettenfachgeschäfte rapide weg vom Wasserbett hin zu konventionellen, heute sogenannten Boxspringsystemen konventioneller Art voll von Milben, allergischen Risiken und rückenschwächenden Ingredienzien. Der IWB nimmt sich hier zum Teil drastisch das Recht raus, krankmachende, vergiftende Systeme begründet anzuprangern. Ganz nach dem Motto der
Stiftung Warentest, die damals 1992 beim journalistischen „Kahlschlag“ lakonisch auf die Begeisterung tausender Wasserbettbenutzer bemerkte:
„Auch Raucher fühlen sich wohl be
im Rauchen“.


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