AUS WASSER GEBOREN - AUF WASSER GEBETTET
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Kissenschlacht
Die Kissenkultur für guten Schlaf wird zum großen Teil arg vernachlässigt.
Wie auch Professor Grönemeyer feststellt, benötigt man für optimalen Schlaf kein Kissen, außer einem kleinen für die Seitenlage, um Kopf- und Schulterbreite auszugleichen.
Obwohl die meisten Wasserbettschläfer das wissen, können sich nur wenige von den großen “Paradekissen” trennen. Oftmals führen sie sogar zu Verpsannungen und unreflektiertem Klagen gegen das Wasserbett selbst.
Warum? Das Bett ist Lebensraum und wird durch die fantastischen Vorzüge guter Wasserbetten immer beliebter, und als Ort der Entspannung für viele andere Beschäftigungen genutzt, als nur für´s Schlafen. Ob Fernsehen, Lesen oder Handarbeiten, eine variable Rückenstütze muss her, und da dienen meist die guten alten großen Kissen, die aber im Schlaf richtig quälen können. Von den angepriesenen Wunder-Spezialkissen hier ganz abgesehen.
Kleine Kissen für die Seitenlage sind orthopädisch ideal, praktisch und sehr komfortabel.
Fürs Sitzen im Bett empfiehlt sich die luftgetriebene Aufsitzhilfe eines deutschen Herstellers, die leer unter dem Schulterbereich kaum spürbar ist. Allerdings rutscht man zum Schlafen meist etwas tiefer, dazu ist eine ausreichende Bettlänge erforderlich. Übrigens auch als Weck-Maschine oder “Rausschmeißer” geeignet, wenn mit einer Zeitschaltuhr kombiniert.



